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Spiegel Splitter – Die Spiegelsaga Teil 1

By Feli_Cia, 16. Mai 2016

Rezension zu „Spiegelsplitter“ (Die Spiegelsaga Teil 1)
von Ava Reed
Impress

 

In Spiegel Splitter geht es um ein fast 18-jähriges Mädchen namens Catrin. Seit einem Jahr lebt sie mit ihrem Kindermädchen Erin in Irland. Ihr Vater ist vor einem Jahr bei einem Autounfall ums Leben gekommen und ihre Mutter hat sie nach ihrer Geburt alleingelassen. Ihr Kindermädchen hat sie vor dem Kinderheim gerettet und sie von New York mit nach Irland genommen in ein kleines Häuschen. Neben der Schule arbeitet sie in einer Buchhandlung. Sie hat nun scheinbar ein ganz normales Leben, …

… aber etwas stimmt mit ihr nicht, denn sie besitzt kein Spiegelbild. Nein, wenn sie in einen Spiegel schaut, erblickt sie: nichts.

An ihrem achten Geburtstag hat ihr Vater ihr einmal gesagt, als sie ihn fragte, wozu man einen Spiegel braucht, dass man damit sich selbst und alles was der Spiegel sieht, sieht. Jedes Mal, wenn sie in einen Spiegel blickt und wie immer nichts sieht, wird sie sehr traurig. Obwohl sie versucht Spiegeln aus dem Weg zu gehen, scheinen sie, sie zu rufen.

Als sie nun einmal in die Buchhandlung geht, hört sie nicht wie die Tür aufgeht, weshalb sie sich sehr erschreckt als sie sich umdreht und ein Jungen namens Finn vor ihr steht. Er starrt sie durchdringend an und sie fragt ihn:“Was bist du?“ Er grinst und dreht sich um als er die Stimme ihres Chefs vernimmt.

Perspektivwechsel

Finn riecht, als er den Laden betritt, das Meer, den Wald und noch anderes und sieht ein Mädchen, dass so schön wie eine Elfe ist. Sie ist so in ihre Arbeit vertieft, dass sie ihn erst gar nicht bemerkt. Als sie sich dann umdreht erschreckt sie sich, stolpert und fällt. Irgendetwas zieht ihm zu diesem Mädchen. Er kommt immer näher. „Was bist du?“ fragt sie ihn. Er lächelt und denkt sich: Das würdest du wohl gerne wissen. Als er dann die Stimme ihres Chefs vernimmt, kann er nur schwer seinen Blick von ihr wenden und er bemerkt sein Bedürfnis sie zu beschützen.

Perspektivwechsel …

Zuviel möchte ich nicht erzählen. nur so viel: „Spiegel Splitter“ lebt von den erwähnten Perspektivwechseln zwischen Cathrin und Finn. Das wirklich Lustige an dieser Story ist, dass Cathrin so vieles nicht weiß und deshalb eine Menge dummes Zeug macht.

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