Eine Hand voller Sterne

Eine Hand voller Sterne

By Feli_Cia, 18. Juni 2016

Rezension zu „Eine Hand voller Sterne“
von Rafik Schami
Beltz und Gelberg

 

Die Geschichte spielt in Syrien, in Damaskus, ca. 1980. Der namenlose Ich-Erzähler ist am Anfang 14 Jahre alt. Er hat O-Beine und zerzaustes Haar. Seine Familie besteht aus seinem Vater, seiner Mutter und seiner kleinen Schwester Laila. Sein Vater ist Bäcker. Dieser möchte, dass sein Junge später einmal in seine Fußstapfen tritt. Der Ich-Erzähler hat jedoch andere Pläne, denn er möchte gerne Journalist werden. In der Schule ist er der Klassenbeste.
Neben der Schule erweckt die gutaussehende Nadia seine Aufmerksamkeit. Ihr Vater, der nicht viel vom Ich-Erzähler hält, ist ein Spion des Staates. Der Ich-Erzähler und seine Freunde, Josef, Mahmud, Onkel Salim und Habib, rebellieren insgeheim tatsächlich gegen den Staat und erfinden die sogenannte Socken-Zeitung – eine staatskritische Zeitung, die sie versteckt in Socken verbreiten. Deshalb wird Habib im Laufe der Geschichte gefangen genommen.

Die Geschichte „Eine Hand voller Sterne“ wurde von Rafik Schami geschrieben. Wie schon erwähnt, spielt sie im Jahre 1980, in Syrien, in Damaskus. Die diktatorischen Verhältnisse im Staat machen es für die Bevölkerung nicht immer leicht.
Ich finde, dass dieses Buch sehr trocken geschrieben wurde. Das ist sehr schade, da das Thema für mich im Grunde sehr interessant ist. Während des Lesens verlor ich schnell die Lust. Immer wenn ich gerade fünf Seiten gelesen hatte, hätte ich es am liebsten wieder weggelegt.
Bei Lehrern scheint dieses Buch jedoch für den Unterricht seeehr beliebt zu sein …

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