Aberness

By Feli_Cia, 6. Januar 2017

Rezension zu „Aberness
von Christa Kuczinski
Verlagshaus el Gato

 

Hi Leute,

heute habe ich „Aberness“ für euch! Erinnert ihr euch? Am 21.08.2016 hatte ich einen „Blauen Brief“ von  Christa Kuczinski bekommen. Der Brief enthielt u.a. eine Leseprobe von Aberness. Nachdem ich sie durchgelesen habe, war ich natürlich schon sehr gespannt auf das fertige Werk. Deshalb bin ich sehr froh gewesen, als ich dann als Weihnachtsgeschenk „Aberness“ von Christa zu Weihnachten geschenkt bekam. Es ist ein richtig dicker Schinken (680 Seiten!). Nun aber zu meiner Rezension:

Amber Wellington ist ein fast 16-jähriges Mädchen. Sie begegnet dem gutaussehenden Alec zum ersten Mal in der Einfahrt ihres Zuhauses. Sie ist gerade erst aus dem Haus gestürmt, wegen eines Streits mit ihrem Vater (dem Gouverneur des Inselstaates Aberness). Alec spricht sie an und stellt sich ihr vor. Sie gibt sich als die Enkelin der Haushälterin aus. Sie tauschen ein paar Wörter und als er sich zum Gehen wendet, bemerkt sie, dass sie vergessen hat sich vorzustellen. Deshalb ruft ihm noch schnell ihren Namen nach.
Als er weg ist, fällt ihr auf, dass sie ihn auch hätte fragen können, was er denn überhaupt auf dem Privatgrundstück ihrer Familie verloren hatte.
Später, als sie auf ihre Großmutter wartet, begegnet sie ihm erneut. Sie warten beide an der Haltestelle und plaudern etwas miteinander. Alec fragt, ob sie sich mal mit ihm treffen möchte. Doch bevor sie antworten kann, kommt der Bus und ihre Großmutter steigt aus. Schon wieder ist ihre Unterhaltung unterbrochen…
Bei ihrer nächsten Begegnung schaffen sie es endlich, sich hinterm Haus zu verabreden. Während sie in ihrem Zimmer überlegt, was sie anziehen soll, ruft Gregor an. Erst kürzlich hatte er sie ins Kino eingeladen. Nur hatte sie nicht damit gerechnet, dass er mit „Kino“ sein „Heimkino“ meinte. Wie Amber es vermutet hatte, endete der Abend in einer Katastrophe, denn Gregors schweißnasse Hand hatte sich auf ihren Oberschenkel verirrt. Deshalb ist sie nicht sonderlich gut auf ihn zu sprechen und nach einem wütenden Gespräch, tippt sie ihn kurzerhand weg. Dann geht sie raus zu Alec. Er zeigt ihr seinen Lieblingsplatz, wo sie nun öfter hingehen.
Nach mehreren aufregenden Tagen verschwindet Alec plötzlich, weswegen sie beschließt zur Polizei zu gehen. Als der Polizist Alecs Akte einsieht, springt er jäh auf und entfernt sich in einen anderen Raum. Amber wirft selbst einen Blick auf die Akte und findet dort den Vermerk „Tâche“…

Aberness“ ist ein sehr romantischer Jugendroman. Er hat mich wirklich mitgerissen; nur gegen Mitte des Buches habe ich kurz die Lust verloren, da die Erzählung etwas zu detailreich und dadurch langatmig wurde. Aber ansonsten fand ich das Buch echt toll. Das Ende war schön (ich möchte nicht zu viel verraten). Die Charaktere sind sehr interessant. Besonders gelungen finde ich auch, dass sich Ambers immer wieder ein neues Bild von den anderen Figuren machen muss. Ich würde es auf  jeden Fall empfehlen.

Viel Spaß,

eure Feli <3

One Comment

  1. Kuczinski sagt:

    Liebe Feli,

    ich freue mich über deine schöne und kreative Rückmeldung. ***
    Und musste herzhaft lachen, als mir aufging, wie du Amber elegant( Cover) vom Thron befördert hast. 😉

    Wir lesen uns bestimmt bald wieder. Am 14.1. geht Ava -Der Tag der Libelle- Teil 1 an den Start. 😉

    Liebe Grüße
    Christa Kuczinski

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